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MÜNCHEN (sto). Die AOK Bayern hat dem Bayerischen Hausärzteverband (BHÄV) nach eigenen Angaben für einen neuen Hausarztvertrag mehr als 100 Millionen Euro als zusätzliches Honorar angeboten.



Wenn der BHÄV dennoch die Verhandlungen für gescheitert erklärt hat, sei die Verunsicherung der Hausärzte verständlich, heißt es in einer Presseerklärung der AOK Bayern.

Diese Verunsicherung der Hausärzte sei maßgeblich auf den vom BHÄV zu verantwortenden vertragslosen Zustand für die besonderen hausärztlichen Leistungen zurückzuführen.
Kasse spricht von "umfangreichen Zusatzhonoraren"

Ziel der AOK sei eine Verbesserung der Versorgung insbesondere für chronisch Kranke. Für diese besondere hausärztliche Versorgung habe man zusätzlich zur Regelvergütung "umfangreiche Zusatzhonorare" angeboten.

Für die allgemeine hausärztliche Versorgung, die unverändert alle notwendigen Leistungen und deren Honorierung umfasst und die über die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) laufe, bedürfe es keines separaten Hausarztvertrags, betonte die AOK.

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